
Bildnachweis: Andre Kemptner
Wir bei der SSG Leipzig verfolgen die Entwicklungen rund um den Rücktritt von Herrn Matthias Jackisch als Leiter des Leipziger Sportgymnasiums mit großer Aufmerksamkeit. Seine Führung und sein Engagement in den letzten zwei Jahren waren von unschätzbarem Wert, und seine Entscheidung, aus persönlichen Gründen zurückzutreten, wird von unserer Gemeinschaft mit großem Bedauern aufgenommen.
Die Auswirkungen seines Ausscheidens auf die Kontinuität und Stabilität der Institution bereiten uns große Sorgen. Das Leipziger Sportgymnasium ist seit langem ein Eckpfeiler in der Förderung junger sportlicher Talente, und Herr Jackischs Einsatz zur Aufrechterhaltung hoher Bildungs- und Trainingsstandards im Sport war vorbildlich.
Angesichts der Umstände fordern wir den Freistaat Sachsen nachdrücklich auf, seine Haltung in Bezug auf den Antrag von Herrn Jackisch auf Verbeamtung zu überdenken. Es ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunft unserer Athleten und die Kontinuität der Exzellenz am Sportgymnasium, dass erfahrene und engagierte Führungskräfte wie Herr Jackisch in ihren Rollen bleiben.
Wir sind der Überzeugung, dass eine Lösung dieser Angelegenheit zugunsten eines Verbleibs von Herrn Jackisch im Amt im besten Interesse nicht nur der Schule, sondern auch der breiteren Sportgemeinschaft in Sachsen wäre. Wir hoffen, dass diese Situation schnell geklärt wird, um Störungen in den wichtigen Programmen zu vermeiden, die zum Erfolg und zur Entwicklung unserer jungen Athleten beitragen.
Die SSG Leipzig bleibt in dieser Zeit dem Leipziger Sportgymnasium verbunden und wird weiterhin Entscheidungen unterstützen, die im besten Interesse unserer Athleten und Athletinnen, sowie der Zukunft des Sports in Leipzig sind.